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Aufstehen oder Heimreise!!!

18 Jun

Das Ergebnis war ein Schock. Serbien gewinnt gegen die deutsche Nationalmannschaft 1:0 und sorgt damit für Spannung in Gruppe D und für Katerstimmung im fussballbegeisterten Deutschland. Und das um kurz vor 4 (das Sprichtwort „kein Bier vor 4“ dürfte heute im Großteil Deutschlands zu Recht vernachlässigt worden sein).

Und? Wie soll es jetzt weitergehen? Die Anfangseuphorie nach dem überragenden 4:0 gegen Australien scheint zumindest für den Anfang gewichen zu sein. Und bei wem dürfen wir uns dafür bedanken? Auf jeden Fall bei dem Einen Spanier, wahrscheinlich einer der wenigen die von Fussball nichts verstehen. Ich meine sind wir ehrlich: Hätte der Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco so gut gepfiffen wie sein Name klingt, dann wäre zumindest Miro Klose nicht vom Platz geflogen und das Spiel wäre anders verlaufen. Aber eigentlich müsste der Schiedsrichter nach seiner Leistung ab sofort Axel Schweiss heißen. Das Foul von Miro war niemals gelb-würdig. Denn mit seinem Foul hat er weder die Gesundheit des Gegenspielers gefährdet, noch ein taktisches Foul begangen. Eine klare Fehlentscheidung!!!! Und auch die anderen gelben Karten, die der Schiedsrichter verteilt hat waren überzogen. Hätte er seine Linie aus der ersten Hälfte beibehalten, dann wären am Ende nur 8 Spieler pro Team auf  dem Platz gestanden.Es war ein faires Spiel, und dafür sind insgesamt 8 gelbe Karten einfach zu viel. An diesem Punkt sollte sich auch die FIFA mal hinterfragen, ob dieses ganze Gerede vom „strengen Durchgreifen“ bei taktischen Fouls nicht dazu führt, dass dem Fussball die Seele des leidenschaftlichen Sports nicht geraubt wird und viele Spieler zu unrecht bestraft werden.

hätte für den Ausgleich sorgen können: Lukas Podolski quelle: kicker.de

Aber eigentlich ist doch gar nichts passiert. Das deutsche Team hat es immernoch selbst in der Hand ins Achtelfinale zu kommen. Zumal die spielerische Leistung mit 10 Mann absolut in Ordnung war, sogar noch mehr. Ich habe bei diesem Tunier noch keine Mannschaft gesehen, die in Unterzahl sich soviele Chancen erspielt hat. Alleine Podolski hätte ja dreimal Treffen können (und den verschossenen Elfer kann man ihm verzeihen. passiert!). Und dann ist es mir doch lieber jetzt eine Niederlage zu kassieren, als in den KO-Spielen. Denn jetzt hat man die Chance aus der Partie zu lernen, ohne direkt die Koffer zum Flughafen schleppen zu müssen. Man hat gesehen, dass Badstuber noch nicht soweit ist um in jedem Spiel eines solchen Tuniers seine beste Leistung abrufen zu können, ebenso Özil und Müller. Aber daraus kann man lernen, vor allem werden die jungen Spieler aus dieser Niederlage mehr lernen als aus einem souveränen Sieg. Jetzt wird sich die Klasse der jungen Spieler zeigen müssen. Aufstehen oder Heimreise!!!

jetzt muss es weiter gehen!!!! Quelle: bild.de

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich glaube an das Team. Und ich glaube das es wieder aufstehen wird. Besonders weil die Leistung insgesamt vielleicht sogar höher Einzuschätzen ist als die gegen Australien. Mit 10 Mann gegen einen wesentlich stärkeren Gegner nur 1:0 zu verlieren und dabei einem 1:1 sehr nah zu sein, verdient Respekt. Wahrscheinlich mehr als ein 4:0 Sieg gegen einen deziemierten Gegner wie Australien.

Jetzt geht es erstmal gegen am Mittwoch gegen Ghana. Und danach sollte man weitersehen. Aber ich glaube, dass diese Niederlage das Team stärker machen wird!!! Ich halte es solange mit dem Kaiser: Schau`n mer mal!

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Wo bleibt die Vorfreude?

1 Jun

Spätestens wenn am 13. Juni die Nationalhymnen Deutschlands und Australiens ertönen und 70.000 Zuschauer im Moses-Mabhida-Stadion zu Durban voller Vorfreude die Mundwinkel gen Himmel reißen, wird ganz Deutschland wieder im WM-Fieber sein – vielleicht so wie 2006. Von eben dieser Vorfreude ist im Moment jedoch noch nicht viel zu spüren.

Soll das DFB-Team zum WM-Titel schießen  - Lukas Podoslki (Bild:focus.de)

Soll das DFB-Team zum WM-Titel schießen - Lukas Podoslki (Bild:focus.de)

Die Testspiele der DFB-Elf wurden vom Fußballbeobachter nur oberflächlich verfolgt, momentan sind andere Dinge wichtiger: Lena in Oslo oder Klitschko auf Schalke. Das Spiel der Deutschen gegen Ungarn scheint nebensächlich zu sein. Wie ist das Spiel nochmal ausgegangen?

Wenn es denn dann Meldungen vom deutschen WM-Lager gibt, scheinen diese meist negativer Natur zu sein. Erst fallen Michael Ballack und Rene Adler verletzt aus, dann melden sich auch Christian Träsch und Heiko Westermann mit mehr oder weniger schweren Verletzungen von den Titelkämpfen ab – eine Hyobsbotschaft nach der anderen, könnte der Pessimist sagen. Selbst wenn es um das WM-Quartier des DFB-Teams geht, hört man nur wenig Positives. Droht die WM also ein Fiasko zu werden? Nein!

Es klingt zwar abgedroschen, aber Deutschland ist nunmal eine Turnier-Mannschaft und andere Teams haben auch Verletze zu beklagen. Dafür zahlt der Verfasser dieses Artikels auch gerne 2 Euro ins Phrasenschwein. Gruppengegner Ghana hat es beispielsweise noch schwerer getroffen als die Deutschen. Dort fällt Superstar Michael Essien verletzt aus. Der Chelsea-Akteur gilt als einer der besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt, ähnlich wie Ballack. Der Unterschied zwischen Ghana und Deutschland jedoch ist, dass die DFB-Auswahl genug Alternativen hat, um auch den oft so hochgejubelten Ballack zu ersetzen. Aber wer ersetzt in Ghana Michael Essien? Doch nicht etwa dieser Rüpel namens Kevin-Prince Boateng…

Guter Ersatz für Ballack - Bastian Schweinsteiger (bild: stern.de)

Guter Ersatz für Ballack - Bastian Schweinsteiger (bild: stern.de)

Und was ist mit den anderen Verletzten im DFB-Team? Heiko Westermann dürfte wohl leicht zu ersetzen sein, zumal mit Tasci und Mertesacker die Innenverteidigung schon steht. Und einen Christian Träsch hätte Löw wohl sowieso noch aus dem vorläufigen WM-Kader gestrichen. Bleibt nur noch Rene Adler. Auch der ist zu ersetzen! Wenn es in Deutschland keine Probleme gibt, dann auf der Torwartposition. Also, alles bittere Einzelschicksale, aber weisgott nicht unersetzbare Ausfälle.

Noch zehn Mal schlafen, dann geht es endlich los: Fußball-WM 2010 in Südafrika! Vielleicht ist die Vorfreude jetzt geweckt. Das ein oder andere schwarz-rot-goldene Fähnlein sieht man ja auf den Straßen Deutschlands schon.

Dank Boateng verpasst Ballack die WM und die Kinder müssen Erwachsen werden

17 Mai

Die Nachricht schlug heute vormittag ein wie eine Bombe. Nach einer genauen Untersuchung seiner Verletzung, die er sich am Samstag im FA-Cup Finale nach einem brutalen Foul von Kevin-Prince Boateng zuzog, musste Michael Ballack seine Teilnahme an der WM absagen. Es wurde ein Riss des Innenbandes und ein Teilriss der Syndesmose im rechten oberen Sprunggelenk festgestellt. Damit steht definitiv fest, dass Ballack bei der WM in Südafrika nur Zuschauer sein wird und wohl auch, dass er nie wieder auf die große WM-Bühne als Spieler zurückkehren wird.

das Foul das Ballacks WM-Träume platzen ließ - Quelle:spox.com

Der Bundestrainer, sowie der gesamte Trainerstab zeigte sich geschockt, aber stellte auch klar, dass man es jetzt erst recht wissen wolle. „Von Resignation kann keine Rede sein“, sagte der Bundestrainer Jogi Löw.  Allerdings stellt der Ausfall von Ballack die Mannschaft vor einige Probleme.

Nicht nur, dass mit Ballack ein Spieler für die WM ausfällt, der seine Weltklasse immerwieder unter Beweis gestellt hat, vielmehr wird er als Kapitän der Mannschaft fehlen, an dem sich die anderen Spieler in schwierigen Situationen orientieren konnten. Diese Last muss nun auf mehrere Köpfe verteilt werden. Auf Lahm, Mertesacker, Schweinsteiger und Klose. Das Problem was ich dabei aber sehe ist, dass keiner dieser Spieler ein wirklicher „Lautsprecher“ ist, vor dem auch die Gegner Respekt haben. Eben so ein Spieler wäre wohl Frings gewesen, aber über ihn müssen wir dank Jogi Löw nicht mehr reden. Das Problem ist, dass liebe Spieler immer angenehmer sind für den Trainer, aber gerade diese Spieler können gerade bei einer WM den Unterschied machen. Und jetzt müssen eben andere Beweisen, dass sie das Team auch in schwierigen Situationen führen können.

auf Schweinsteiger kommt es jetzt besonders an Quelle: Bild.de

Jetzt werden sich die Aufgaben auf der 6er Position wohl Schweinsteiger, Khedira oder Träsch teilen müssen, wobei auch denkbar ist, das Heiko Westermann aus der Innenverteidigung nach vorne gezogen wird, wie er dies teilweise schon bei Schalke spielte. Aber wir sollten keine Angst haben. Alle Spieler der Nationalmannschaft haben eine gewisse Qualität und fussballersich einiges drauf. Selbst wenn sie wie Khedira oder Träsch erst wenige Länderspieleinsätze haben. Jetzt müssen wir den Jungs einfach vertrauen und darauf hoffen, dass beispielsweise ein  Schweinsteiger den viel beschworenen „Schritt nach vorne“ tatsächlich gemacht hat. Letzenendes müssen nun die Kinder der Nationalmannschaft viel schneller erwachsen werden als man es vorher gedacht hat. Aber das ich traue ihnen das durchaus zu.

Vorsicht Ironie: nein ein Treter ist er wirklich nicht Quelle: bild.de

Zu Kevin-Prince Boateng kann man hingegen wenig sagen. Er hat bewiesen, dass er nie ein großer Sportler werden wird. Wie man oben auf dem Foto erkennen kann, schaut Boateng nicht auf den Ball sondern fokussiert nur den Knöchel von Ballack und nimmt eine Verletzung billigend in Kauf. Es bleibt zu hoffen, dass seine Karriere so verläuft wie sein Spiel am Samstag nach dem Foul (verschossener Elfer, Fehlpässe usw.). Oder wie Toni Polster es ausdrücken würde: „Für diese Aktion soll er sein Leben lang kein Glück mehr haben.“ Und wir werden Boateng im letzten Vorrundenspiel zeigen, dass wir es nicht nötig haben die stärksten Spieler unserer Gegner kaputt zu treten. Wir werden fair siegen.

Eine (fast) vergessene Legende: Bert Trautmann

10 Mrz

Wenn man heute einen Fussball- Fan fragen würde, wer die größten Torhüter in Deutschland gewesen sind, dann würde man vermutlich immer wieder die gleichen Namen hören. Toni Turek, Sepp Maier, Toni Schuhmacher, Bodo Illgner, Andy Köpke oder Oliver Kahn. Allerdings wird da häufig einer vergessen, der für den deutschen Fussball einiges geleistet hat und noch heute in England als eine Legende gefeiert wird.

Bert Trautmann

Bernhard „Bert“ Carl Trautmann wurde am 22. Oktober 1923 in Bremen geboren. Wie viele andere junge Männer seiner Generation sollte der Zweite Weltkrieg zunächst sein Leben bestimmen. 1941 wird Trautmann zum Militärdienst einberufen, wird von den Briten in Gefangenschaft genommen. Als bei einem Fussballspiel im Gefangenenlager kein Torwart mehr zur Verfügung steht, stellt Bert sich ins Tor und macht seine Sache recht ordentlich. Nach Kriegsende entschließt er sich dazu in England zu bleiben um bei unterklassigen Teams im Tor zu stehen, bis 1949 bei einem Freundschaftsspiel Manchester City auf ihn Aufmerksam wird und unter Vertrag nimmt. Und das gegen riesige Fanprosteste, die einen „Kraut“ nicht in ihren Reihen haben wollen. Einige Fans von ManCity sollen sogar ihre Dauerkarten wieder zurück gegeben haben, nachdem die Verpflichtung Trautmanns öffentlich wurde.

Quelle: Sporthelden.de

Leistung überzeugt

Allerdings gelang es Trautmann durch außergewöhnliche Leistungen die Kritiker schnell verstummen zu lassen. Angeblich haben ihm bereits nach seinem ersten Auswärtsspiel bei Fulham,  die gegnerischen Spieler und Fans für seine herausragende Leistung applaudiert. Es gelang Trautmann sich innerhalb von wenigen Jahren zum besten Torwart der Premier Leauge zu mausern, was zugegeben nicht besonders schwer ist, wenn man bedenkt, dass David Seaman heute als einer der besten Torhüter gilt, die England je hervorgebracht hat.  Das es Trautmann aber weiter brachte als „nur“ zu einem sehr guten Torwart, hängt mit einem ganz bestimmten Spiel zusammen.

Bert Trautmann - Quelle: Sporthelden.de

Das Spiel seines Lebens

1956 stand ManCity im Finale des F.A- Cup gegen Birmingham City. ManCity führte in der 75. Minute mit 3:1 als der Moment passierte, der das Leben von Traumann ändern sollte. Nach einer abgewehrten Flanke, wird er von einem Stürmer aus Birmingham am Nacken getroffen. Da zu dieser Zeit noch keine Auswechslungen erlaubt sind, stellt sich Traumann benommen für die letzten 15 Minuten ins Tor und wehrt die wütenden Angriffe Birminghams ab. Er stößt abermals mit einem Gegenspieler zusammen, verliert das Bewusstsein, rappelt sich aber wieder auf und spielt das Spiel zu Ende.

Die Verletzung

Erst drei Tage nach dem Finale wird bei einer Röntgen-Untersuchung die schwere der Verletzung festgestellt. Bei dem Zusammenprall hatte Trautmann sich einen Genickbruch (!!!) zugezogen, zudem waren 5 Halswirbel ausgerenkt. Das er diese Verletzung überhaupt überlebt hat, gilt bis heute als ein medizinisches Wunder. Chuck Norris is hart, aber Bert Trautmann ist härter.

Die Auszeichnungen

Auch aufgrund seiner Leistung im FA- Cup Finale, wurde Trautmann 1956 als erster ausländischer Spieler zu Englands Fussballer des Jahres gewählt. Zu seinem Abschiedsspiel bei Manchester City im April 1964 nach 639 Spiele kommen 60.000 Menschen. Die Torpfosten wurden ausgetauscht, da nach Trautmann niemand mehr zwischen diesen stehen sollte, die Queen zeichnet ihn 2004 für seine Verdienste um die britisch-deutsche Verständigung mit dem „Order of the British Empire “ aus und 2005 wird er in die britische „Football Hall of Fame“ aufgenommen, als zweiter Nicht- Brite überhaupt. Paradox: obwohl Trautmann als einer der besten Torhüter der Welt galt, wurde er nie in die Nationalmannschaft berufen, da Trainer Herberger keine Legionäre in seinem Team haben wollte.

Ich finde, die Geschichte von Bert Trautmann ist eins der besten Beispiele, mit denen man zeigen kann, was für eine Kraft vom Fussball ausgeht und warum es soviel mehr ist als nur ein Spiel. Denn solche Geschichten kann eben nur der Fussball schreiben. Und ich werde jedem, der Fussball für sinnlos hält von Bert Trautmanns Geschichte erzählen, damit sie nie in Vergessenheit gerät.

(Unter „Videos“ findet ihr hier auch die Highlights vom FA-Cup Finale 1956. Also wenn ihr wissen wollte, wie die Verletzung genau passiert ist, dann klickt bei Videos einfach mal rein.)

Und da sind wir wieder!

19 Nov

Das Video des DFB zum Gedenken an Robert Enke war gerade zu Ende, das letzte „You’ll never walk alone“ gerade verklungen, als man wusste, dass Fussball wieder zur wichtigsten Neben sache geworden ist.

Nach Tagen der Trauer und des Mitgefühls stand gestern mit dem Länderspiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste der Fussball wieder im Mittelpunkt.  Eigentlich so, als wäre nie etwas passiert. Schmähgesänge des Schalker Publikums in Richtung Erzrivale, zwei Podolski Tore, die Gewissheit, dass ein Fussballspiel auch 93 Minuten dauern kann (die Bayern-Sympathisanten werden wissen wovon ich rede) und Manuel Neuer, der gezeigt hat, dass sein fussballerisches Talent ungefähr mit meinem zu vergleichen ist (guckst du hier…)

Diese Dinge standen also gestern wieder im Zentrum des Interesses. Und wer die Hoffnung hatte, dass sich nach dem Tod Robert Enkes etwas an der Einstellung des Publikums gegenüber den Spielern ändern würde, durfte enttäuscht mit ansehen, dass sich an der „Here we are now, entertain us“ – Einstellung nichts geändert hat. Geäußert durch Pfiffe Mitte der zweiten Halbzeit, als es im Spiel der deutschen Mannschaft nicht so rund lief. Mario Gomez wurde bei seiner Einwechslung bereits ausgepfiffen, ohne den Ball auch nur ein erstes Mal berührt zu haben. Die Worte von Theo Zwanziger, dass Fussball nicht alles sei im Leben und hinter jedem Spieler auch ein Mensch steckt, waren anscheinend recht schnell wieder vergessen.

Aber wie sagte Albert Einstein so treffend: „“Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“ Besonders unendlich scheint diese Dummheit bei einigen Stadionbesuchern von gestern zu sein.

Und da sind wir wieder und geändert hat sich in der Fussballgesellschaft anscheinend nicht viel….

Verbleiben wir so.