Tag Archives: Abstiegskampf

Neulich beim VfL…:Man möge den Rechenschieber entstauben

1 Mai

Der VfL Bochum hat wie erwartet sein vorletztes Spiel bei den Bayern vergeigt. 3:1, dreimal traf Müller, aber nicht Gerd, sondern Thomas. Wenigstens konnte man mal wieder ein Tor erzielen. Eine Frechheit, dass zeitgleich Borussia Mönchengladbach mit 6:1 bei Hannover 96 unterging. So können die 96er am kommenden Samstag mit breiter Brust nach Bochum reisen.

Auf diesem feinen englischen Rasen soll Hannover 96 aus dem Stadion gefegt werden (Bild:vfl-bochum.de)

Auf diesem feinen englischen Rasen soll Hannover 96 aus dem Stadion gefegt werden (Bild:vfl-bochum.de)

Die Chancen für den VfL doch noch in der Bundesliga zu bleiben stehen aber gar nicht so schlecht, wie man denkt. Auch ein Verdienst des Hamburger SV, der den 1. FC Nürnberg mit einem satten 4:0 aus dem Stadion schoss und somit wieder tiefer in den Abstiegssumpf zog. Dem VfL stehen alle Türen offen, auch wenn er gegen Hannover nicht gewinnen sollte. Hier das klassische „Was passiert wenn-Spielchen“:

Der VfL Bochum ist abgestiegen…:

– wenn man gegen Hannover verliert.

– wenn man gegen Hannover Remis spielt und Nürnberg gegen Köln ebenfalls Remis spielt oder gewinnt.

Der VfL Bochum kommt in die Relegation…:

– wenn man gegen Hannover Remis spielt und Nürnberg zeitgleich gegen Köln verliert

– wenn man gegen Hannover gewinnt und Nürnberg mit dem gleichen Ergebnis gegen Köln siegt

– wenn man gegen Hannover verliert und Nürnberg gegen Köln mit einem Gegentor mehr als Bochum verliert

Der VfL Bochum ist gerettet…:

– wenn man gegen Hannover gewinnt und der FCN gegen Köln Remis spielt oder verliert

– wenn man gegen Hannover gewinnt und der FC mit einem Tor weniger gegen Köln gewinnt, als Bochum.

So wie zu Atta Lamecks Zeiten soll am kommenden Samstag gejubelt werden (Bild:derwesten.de)

So wie zu Atta Lamecks Zeiten soll am kommenden Samstag gejubelt werden (Bild:derwesten.de)

Alles verstanden? Die Chancen stehen also gar nicht so schlecht. Die Frage ist nur, ob man die Relegation heil überstehen würde, könnte man sich für diese qualifizieren. Ein auf neudeutsch so genanntes Face to face mit Augsburg wäre kein Zuckerschlecken, aber immerhin gäbe es noch Hoffnung und zwei Spiele, in denen sich der VfL die Lunge aus dem Leibe rennen könnte (wenigstens da mal).

Skurril ist die Tatsache, dass der VfL gegen Hannover ruhigen Gewissens mit 0:1 verlieren könnte und trotzdem in der Relegation wäre, vorausgesetzt der FCN würde 0:2 gegen Köln verlieren. Also immer mit einem Gegentor mehr als Bochum verliert.

Und so beginnen die Rechenspielchen mal wieder, weil man es zuvor nicht geschafft hat, den Sack zu zu machen. Aber wahrscheinlich kommt am Ende sowieso alles anders. Bochum verliert mit 0:5 gegen Hannover und man kann den Rechenschieber gepflegt wieder zurück in das Nachtschränckchen legen. Glück auf Bochum!

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Neulich beim VfL…: Herrlich entlassen

29 Apr

Heute Mittag wurde die Entscheidung öffentlich. Der VfL Bochum trennt sich zwei Spieltage vor Saisonschluss von seinem Trainer Heiko Herrlich. Dieser hatte den VfL erst vor gut sechs Monaten von Marcel Koller übernommen. Seine Bilanz: 4 Siege, 8 Unentschieden, 10 Niederlagen. Die Betreuung der Mannschaft in den letzten zwei Spielen übernimmt als Interimstrainer Dariusz Wosz. Der Vorstand zog damit die Konsequenz aus 10 Spielen ohne Sieg, mit dem die Bochumer einen 9 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz verspielten. Für den Vorstand der Grund, weshalb ein Weiterarbeiten mit Heiko Herrlich undenkbar ist.

Gehen getrennte Wege, Herrlich und der VfL Quelle: bild.de

Es bleiben Fragen offen…

Kann die anhaltende Erfolgslosigkeit unter Herrlichs Führung wirklich der ausschlaggebende Grund für die Entlassung des Trainers zwei Wochen vor dem Saisonende sein? Man darf es zumindest bezweifeln. Denn wenn es danach ginge, hätte eine Entlassung des Trainers nach dem Spiel in Köln deutlich mehr Sinn gemacht. Zumal die Erfolgslosigkeit sich ja unter der Woche nicht hat ändern lässt, also warum nicht die Entlassung am Wochenanfang? Die Medien spekulieren bereits über wüste Beschimpfungen seitens Herrlich gegen die Mannschaft, die letztlich zu seinem Rauswurf geführt haben soll. Es muss auf jeden Fall etwas vorgefallen sein, denn der Bochumer Vorstand neigt eigentlich nicht zu Schnellschüssen in seinen Entscheidungen, vor allem nicht wenn es um den Trainer geht. Und unter normalen Umständen hätte sich Thomas Ernst bestimmt nicht so schnell von seiner Meinung abbringen lassen, man würde mit Herrlich zur Not auch in die Zweite Liga gehen. Allerdings bringt es jetzt absolut nichts darüber zu spekulieren was der „eigentliche“ Grund für den Rauswurf war. Letztenendes ist Herrlich daran gescheitert, dass er nie zu einer festen Stammelf gefunden hat. Mal im Angriff (Dedic, Freier, Holtby, Prokoph,Fuchs) mal in der Defensive (Maltritz, Yahia, Mavraj, Concha, Pfertzel) wurde solange durchrotiert bist die Mannschaft total verunsichert war. Zudem erwies sich das Tannenbaumsystem als Fehler, da es keine Offensivkraft zu ließ.

jetzt kommt es auf dich an, Dariusz Quelle: spox.com

Auf gehts…

Aber nun muss es weiter gehen. Es sind noch zwei Spiele, davon ein echtes Endspiel gegen Hannover. Und man sollte nun die Konzentration so schnell wie möglich wieder auf den Rasen lenken. Dabei traue ich Wosz großes zu. Nicht unbedingt gegen die Bayern, was ein denkbar undankbarer Start ist. Aber ich glaube, dass er die richtigen Worte für das Spiel gegen Hannover finden wird, und zur Not auch für die Relegation.  Und sollte ihm der Klassenerhalt wirklich gelingen, hat Bochum einen neuen König. Auf jeden Fall kann er und die Mannschaft sich sicher sein, dass die Fans hinter ihnen stehen werden.

Neulich beim VfL…:„Es ist jetzt wirklich so, dass wir punkten müssen…“

16 Apr

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, nein, alle Jahre wieder steht der VfL Bochum vor dem Abgrund. Nichts geht mehr, der Fall in die Zweite Liga steht bevor, Leistungsträger mit eigentlich nur in Bochum großen Namen kündigen ihren Abschied an und jedes verbleibende Spiel ist ein so genanntes Endspiel. 

Lästig wie eine Klette - so will Mergim Mavraj auch heute gegen Kölns Novakovic agieren (Bild: kicker.de)

Lästig wie eine Klette - so will Mergim Mavraj auch heute gegen Kölns Novakovic agieren (Bild: kicker.de)

Auch in diesen Tagen ist in Bochum mal wieder die Rede von „Ruhe bewahren“, „kämpfen“, „punkten müssen“. Heute Abend geht es nach Köln, von dem man Medienberichten zu Folge denken könnte, er sei die kleine Ausgeburt des FC Barcelona. Man müsse dort aber trotzdem punkten, heißt es in Interviews mit Trainer und Manager. Gegen übermächtige Kölner, die mit Lukas Podolski über den wohl torungefährlichsten Stürmer des kompletten europäischen Raums verfügen und über einen anderen Kicker, dem nichts besseres einfällt, als den berühmten „Effe“ in Richtung der eigenen Fans zu erheben. Heute wird dieser nicht auf dem Platz stehen. Maniche, so heißt der gute Mann, ist Gelb gesperrt.

Ebenfalls müsse man „so auftreten wie gegen Hamburg“, nur eben drei Punkte mitnehmen, ganz einfach. Das Auswärtspiel in Köln scheint wohl über das Schicksal des VfL zu entscheiden. Schon jetzt hat man die Punkte aus den nächsten Spielen gegen Stuttgart oder in München abgeschrieben. Und im letzten Heimspiel gegen Hannover könnte sowieso schon alles gelaufen sein. Daher MUSS heute in Köln gewonnen werden.

Alles völliger Quatsch! Der FC Köln macht mir diese Saison alles andere als Angst, auch wenn der VfL in den letzten 40 Jahren nur einmal in Köln gewinnen konnte. Eigentlich eine erschreckende Bilanz, die es gilt zu verbessern. Und daheim ist Köln alles andere als überzeugend. Zuletzt  verlor man dort 0:3 gegen den Tabelleultimus aus Berlin. Und eines darf man nicht vergessen – gerettet ist der FC auch noch nicht. Wenn der VfL heute Abend tatsächlich drei Punkte aus der Domstadt entführt und Hannover morgen, so ein Wunder geschieht, drei Punkte in München holt, wären die Kölner wieder ganz dick im Abstiegsgeschäft. Eine vor Selbstbewusstsein strotzende Kölner Mannschaft werden wir heute daher wohl auch nicht sehen.

Und was wenn der VfL wirklich Punkte in Köln lässt oder gar verliert? Auch dann ist noch nichts gelaufen, denn ich glaube, dass kein Wunder geschehen wird und Hannover an diesem Wochenende nicht in Bayern gewinnt. Und wer sagt außerdem, dass Bochum die nächsten Spiele keine Punkte holen kann? Daheim gegen Stuttgart ist alles drin und, naja, bei den Bayern hat man auch schonmal 3:3 gespielt (Man möge sich an Kaloglu erinnern).

Ich gebe ja zu, dass diese Denkweise sehr optimistisch ist, aber so muss das sein, wenn man im Abstiegskamf steht, alles andere ist Fehl am Platz! Zwar wird heute ein Christoph Dabrowski im Mitteldfeld fehlen, aber dass ein Phillip Bönig „Fußballgott“ diese Position gut bekleiden kann, wissen wir spätestens seit dem Spiel in Freiburg.

Neulich beim VfL…: Mögen die Rechenspiele beginnen!

7 Apr

Noch fünf Spieltage, Bochum ist auf einem Nichtabstiegsplatz, hat aber Freiburg und Hannover mit einem bzw. zwei Punkte Abstand im Nacken. Spätestens jetzt beginnen sie also wie in fast allen Jahren beim VfL – die Rechenspielchen. Auch ich habe mir wie jedes Jahr eine kleine Tabelle mit den fünf abstiegsbedrohten Teams gemacht und deren Gegner in den letzten fünf Heimspielen notiert.

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Neulich beim VfL: Abstiegskrampf

27 Mrz

Samstag morgen, gleich halb eins. Leicht verkatert sitzt ein einsamer Bochumer Fussball Fan vor seinem Laptop und versucht sich irgendwie zu erklären, was da gestern Abend passiert ist. Der VfL hat verloren, wieder mal. Und das völlig verdient gegen Eintracht Frankfurt mit 1:2. Das vierte Spiel in Folge verloren, 13 Gegentore aus den letzten 4 Spielen und mal wieder ein Spiel nach einer Führung verloren. Es jubelten mal wieder nur die anderen im Ruhrstadion.

Mal wieder jubeln nur die Anderen in Bochum - Bild: bild.de

Es war glaub ich so um die 70. Minuter herum, als sich ein Freund zu mir umdrehte und sagte: „Wenn ich Freitags schlechte Unterhaltung haben will, dann sehe ich mir den Pocher an.“ Und sagte damit den Satz des Abends. Es war einfach ein schlechtes Spiel. Ich meine, man kann ja gegen Frankfurt verlieren, besonders wenn sie wie in letzter Zeit das Maximum aus ihrer Mannschaft herausholen. Aber die Art und Weise wie die Mannschaft unterging war schon erschreckend. Vor allem da man in Bochum dachte, eine lethargische Spielweise in Spielen in denen es um was geht, gehöre mit dem Weggang von Koller der Vergangenheit an. Ich kann einfach nicht verstehen, dass die Mannschaft die Einstellung vermissen ließ, die im Abstiegskampf gefordert wird. Es schien fast, als hätten die Spieler die Situation nicht verstanden. Wir sind, nachdem wir schon bis auf 9 Punkte weggezogen waren, wieder ganz dick drin im Abstiegskampf. Aber anscheinend ist das noch nicht angekommen. Kaum eigene Torchancen, selbst die Führung brachte keine Sicherheit. Die Routiniers, Maltritz und Dabrowski, die eigentlich mit Leistung vorangehen sollten, waren Totalausfälle und man muss sich echt wundern, was man für schlechte Leistungen in Bochum bringen muss, bis der Trainer einen aus der Mannschaft nimmt. Denn auch der Trainer muss sich einige Fragen gefallen lassen. Zum Beispiel, ob das „Tannenbaumsystem“ in Heimspielen überhaupt das Richtige ist.

da war die welt noch in Ordnung - Quelle: bild.de

Unnötig. Völlig unnötig steht der Verein jetzt wieder unten drin in der Tabelle. Punkte hätte man sowohl aus Wolfsburg, als auch aus Bremen mitbringen müssen, wenn man die guten Ansätze über 90 Minuten durchgezogen hätte. Und es zeigt sich, dass Unentschieden wie gegen Nürnberg und gegen Berlin einfach zu wenig ist. Aber hätte, wäre, wenn bringt uns jetzt auch nicht weiter.

Und wie soll es jetzt weitergehen? Zum Glück ist das nächste Spiel in Freiburg und damit wieder ein Auswärtsspiel, aber wenn die Mannschaft sich wieder so präsentiert wie gestern, dann sollte der VfL am besten gar nicht runter fahren. Die Spieler müssen verstehen, dass es um Alles geht. Denn während die Medien für die Bayern die „Wochen der Wahrheit“ ausgerufen haben, da es ja darum geht, ob man die drei Titel holen kann, spielen sich die wahren „Wochen der Wahrheit“ im Tabellenkeller ab. Es geht um Fans, um Arbeitsplätze und um viel Geld. Jetzt liegt es an der Mannschaft zu zeigen, dass sie das verstanden hat.

Neulich beim VfL: Alle rüsten se auf, nur wir nicht!

2 Jan

Tag für Tag schaue ich in die Zeitungen und sehe, dass sich auf dem Transfermarkt der Bundesliga ordentlich etwas tut. Zumindest die Mannschaften aus dem Tabellenkeller haben die Zeichen der Zeit erkannt und rüsten ordentlich auf. Nur eine Mannschaft nicht – na klar doch, der VfL Bochum.

Fangen wir beim Tabellenletzen an. Hertha BSC steht mit nur sechs Punkten nach

Soll die Hertha vor dem Abstieg bewahren - Theofanis Gekas (Bild: kicker.de)

Soll die Hertha vor dem Abstieg bewahren - Theofanis Gekas (Bild: kicker.de)

17 Spielen abgeschlagen auf Platz 18 und damit vor dem Abstieg. Es muss sich also was tun. Und weil die Hertha nunmal der Hauptstadt-Club ist und die Deutsche Bahn zudem auch noch Hauptsponsor, werden in der Winterpause mal ebend Spieler wie Gekas oder Kobiashvili und Hubn

ik geholt. Zugegeben, ich denke die Hertha wird am Ende trotzdem absteigen, aber wenigstens tut sich etwas in der Transferpolitik.

Noch besser wird es, wenn man zum 1. FC Nürnberg schaut. Erst leihen sie den 12-Millionen-Abwehrmann Breno von den Bayern aus und dann kommt auch noch Andreas Ottl ins Frankenland, ebenfalls von den Münchner Bayern. Ach ja, den Makaay wollen die Nürnberger Rostbratwürstchen auch noch holen! Ja spinnen die Franken jetzt? Oder spinnen die Spieler, die ins Frankenland gehen?

Nürnberger Verstärkung aus München - Andreas Ottl und Breno (Bild: kicker.de)

Nürnberger Verstärkung aus München - Andreas Ottl und Breno (Bild: kicker.de)

Nächster Abstiegskandidat, nächste Liste von Neuzugängen. Der SC Freiburg investierte ebenfalls gleich zweifach. Na gut, von Hamed Namouchi und Pappis  Demba Cissé habe ich zwar noch nie was gehört, aber auch hier gilt: Es tut sich was in Sachen Kadererweiterung.

Und was ist mit dem VfL Bochum? Bisher hört man nichts von der Castroperstraße. Vor Wochen hieß es,  es solle ein Schotte namens Kris Boyd nach Bochum kommen. Danach ward von dem „Sturmtank“, wie sie ihn tauften, nichts mehr zu hören.

Wo bleibt die erste Verstärkung des VfL Bochum?

Wo bleibt die erste Verstärkung des VfL Bochum?

Dabei waren die Defizite des VfL in der Hinserie kaum zu überesehen. Schwächen in allen Mannschaftsteilen müssten in der Winterpause eigentlich durch Neueinkäufe beseitigt werden. Vor allem Die Abwehrschwäche stellte in vielen Spielen ein großes Risiko dar. 33 Gegentore in 17 Spielen sind einfach zu viel. Das Erschreckende dabei ist, dass der Torwart bei fast allen Gegentoren keine Schuld trug.

Mein Tipp: Einen gestandenen, kopfballstarken Innenverteidiger holen, der den Laden ordentlich zusammen hält.

Und auch im Sturm war die Harmlosigkeit nicht zu übersehen. Nicht umsonst trägt der VfL die weiße Weste, wenn es um Tore nach Eckbällen geht. Nach einem Eckstoß schaffte der VfL tatsächlich noch kein Tor. Zudem hat sich die Elf von Heiko Herrlich noch keinen Elfmeter erspielt. Oft lag es am Schiedsrichter, der einen fälligen Elfer nicht gab, aber noch öfter mangelte es an den Bochumer Offensivkräften, die sich nie so richtig trauten, Elfmeter durch gezielte und gute Dribblings im Strafraum zu erzwingen.

Mein Tipp: Einen guten Außenstürmer holen, der entweder die rechte oder die linke Außenbahn beackert, gute Flanken bringt und und sich auch mal in den Strafraum wuselt. Wie wär’s mit Gerald Asamoah? Der wird auf Schalke ja nicht mehr gebraucht und würde zum VflL passen – ein echter Kämpfer und Sympath zugleich.

Und wenn es dann noch nicht klappen sollte, dann kann man wenigsten von sich behaupten, man hätte alles versucht.

Glück auf!