Hertha? Otto, das find’ ich nicht so gut!

Zum Haare Raufen: Ahnt "König Otto", was er sich mit der Hertha angetan hat? Foto: kicker.de

Zum Haare Raufen: Ahnt "König Otto", was er sich mit der Hertha angetan hat? Foto: kicker.de

Eigentlich hat Otto Rehhagel schon eine – sorry! – alte Dame: Beate Rehhagel. Und wenn Ihr mich fragt, hätte er sich besser keine zweite angelacht.

Sein Comeback bei Hertha BSC, der alten Dame der Bundesliga, war der Trainer-Coup, mit dem sich der Klub aus der Abstiegsregion retten will. Ein Jungspund (Markus Babbel) und ein Mittelmaß-Trainer (Michael Skibbe) hatten vorher an der Seitenlinie kaum bzw. keinerlei Wirkung entfaltet.

Nun soll es also Rehhagel richten. Lange bevor er in Bremen zur Legende wurde, den 1. FC Kaiserslautern aus der 2. Bundesliga als Deutscher Meister in die Champions League führte und als Europameister in Griechenland zu “Rehakles” wurde, spielte der heute 73-Jährige einige Jahre in Berlin. Er wirkte 1963 bei der Hertha mit, als in Deutschland die Bundesliga ihren Kick-Off feierte. Aus dieser Verbundenheit sagte Rehhagel Manager Michael Preetz zu – und das war ein Fehler.

Das Engagement bei den Hauptstädtern könnte zum Himmelfahrtskommando, zur “Mission Impossible” werden.

Die Hertha hat eine nur bedingt bundesligataugliche Truppe: Kobiashvili, Mijatovic, Raffael, Ebert, Bastians – das waren vor einiger Zeit ordentliche Bundesliga-Spieler, derzeit sind sie es eben nicht mehr. Aus dem Team kann “König Otto” nicht mehr viel herausholen, und erst recht nicht mit seinem Trainer-Werkzeugkasten. Das hat schon die 0:3-Niederlage beim direkten Klassenerhalt-Konkurrenten Augsburg (!!) zum Rehhagel-Einstand gezeigt: Das Trainerwechsel-Momentum ist schon verpufft. Abstiegskampf, das hat Rehhagel verlernt – wenn er es überhaupt je gelernt hat. Mit Kaiserslautern ist er immerhin auch schon einmal daran gescheitert.

Zwar wird ein möglicherweise erfolgloses Engagement in Berlin Rehhagels Ruf nicht ankratzen können, aber schmücken die Berliner Trainer-Zeit Rehhagel sicher nicht.

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Motzen über Schiris: Kein gutes Zeichen

Mit seinem Latein am Ende? Mainz-05-Coach Thomas Tuchel. (Quelle: www.bundesliga.de)

Mit seinem Latein am Ende? Mainz-05-Coach Thomas Tuchel. (Quelle: www.bundesliga.de)

Thomas Tuchel fing das Interview im ZDF-Sportstudio am Samstagabend eigentlich richtig selbstkritisch an. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen Werder Bremen müsse die Mainzer Elf die Schuld bei sich suchen, so der Coach. Nach dem achten neunten sieglosen Bundesliga-Spiel in Serie wirkte Tuchel ziemlich gelassen und sympathisch. Doch bei den Aussagen, die danach kamen, konnte man nur den Kopf schütteln. Edit: Ein Video vom Wutausbruch gibt es hier. Anhand eines (wenn überhaupt) Allerweltfouls an einem Mainzer Spieler im Mittelfeld vor dem Bremer Ausgleich redete sich der letzte Saison noch so gefeierte Trainer in Rage: Das sei die fünfte, ja die fünfte,  “klare krasse Fehlentscheidung”, die die 05er in dieser Saison ein Tor gekostet hätte, sagte Tuchel. Er könne alle Szenen aufzählen. Beeindruckende Statistik? Nicht wirklich. Gehört es doch zum Rhetorik-Baukasten eines jeden Bundesliga-Coachs, auf Kommando Fehlentscheidungen aufzuzählen, vermeintlich Unverhältnismäßigkeiten in der Beurteilung herauszustellen und somit den Stab über den Unparteiischen zu brechen. Tuchel jedoch war jetzt auf 180 und nicht mehr aufzuhalten: Er gab zu verstehen, dass er müde sei, “Fehlentscheidungen” als mangelndes Glück abzutun. Der Arme!

Mich erinnern solche Dünnhäutigkeiten an die kurze Halbwertszeit von hochgejubelten jungen Bundesliga-Trainern. Denn eines muss den 05ern klar sein: Solche Interviews sind kein gutes Zeichen. Sie schaffen Unruhe, Mainz-Manager Christian Heidel hatte Tuchel schon zuvor öffentlich verteidigen müssen. Dass Tuchel die Schiedsrichter-Leistung derart angefasst kommentiert, ist ein Zeichen dafür, dass er mit seinem Latein bei seiner Mannschaft kurz vor dem Ende ist – und nun mit öffentlichem Druck auf die Schiedsrichter das Glück erzwingen will. Tuchel und Mainz – wer weiß, ob das noch lange gut geht!?

Edit 30.10.2011: Oje, jetzt bekommt TT schon eine Job-Garantie. Das kann ja dann gar nicht mehr lange gut gehen ;-)

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Autorenkommentar: Meine Hochachtung, Herr Rangnick !

Schalkes Trainer Ralf Rangnick ist gestern Mittag zurückgetreten. Nicht weil es schlecht lief, nicht wegen Problemen mit der Mannschaft, den Fans oder der Vereinsführung, nein wegen Erschöpfung.

Er ist nun der dritte größere Fall in den letzten 2 Jahren  in der Bundesliga und es gehört mehr als viel Mut dazu, dies sich selbst einzugestehen, gerade wenn man in einem Job mit einem solch großen Erfolgsdruck arbeitet.

Und trotzdem ist Burnout eines Bundesligatrainers ein Novum. Und doch erscheint es völlig logisch, wenn man sich das Arbeitspensum anschaut.

Für einen Bundesligatrainer beginnt der Tag bereits vor der morgendlichen Trainingseinheit. Das komplette Training will geplant sein, Spielergespräche werden vorbereitet, Interviews und Marketingtermine durchgesprochen usw.! Ein moderner Fußballtrainer schirmt seine Mannschaft ab, fängt die Medien, die Fans und die Vereineführung ab und erledigt nebenher noch die normalen Traineraufgaben. Für ihn endet die Saison nicht, wenn die Spieler Mitte Juli in den Urlaub gehen und beginnt, bevor diese Anfang August wieder in den Spielbetrieb zurückkehren. Ständig steht er im Fokus und das rund um die Uhr.

Und wenn man weiß, dass Ralf Rangnick ein sehr akribisch und engagiert arbeitender Trainer ist, erkennt schnell, dass der Arbeitsaufwand vergleichbar mit einem Topmanager aus der Wirtschaft ist. Denn genau das sind viele Bundesligatrainer mittlerweile.

Gerade dabei ist es verständlich, wenn mal der ein oder andere die Batterien neu aufladen muss. Und doch ist es weiterhin ein Tabuthema. Es wird zwar von allen wieder begrüßt, wenn Trainer oder Spieler zugeben, dass sie an Erschöpfung leiden, aber es wird immer noch als Schwäche in einem Sport mit teilweise archaischen Männerbild ausgelegt. Ein Verein wird sich in Zukunft gut überlegen, ob er Ralf Rangnick engagiert. Das Risiko, dass er plötzlich den Verein in einer wichtigen Phase verlässt, wie in Hoffenheim und nun auf Schalke, ist hoch. Und genau das erhöht wieder die Hemmschwelle für andere Trainer und Spieler. Und wer kann sich heute noch an Sebastian Deisler erinnern. Der ist nach seinem ersten Ausstieg nie wieder richtig zurückgekommen.

Doch gerade hier zahlt sich Ehrlichkeit aus. Für die Gesundheit des Menschen und für den Erfolg des Vereins. Denn wie Rangnick selbst sagt, “reicht sein Energielevel nicht aus, um erfolgreich zu sein”. Wenn der Fußballsport in Deutschland wirklich erkennt, dass jeder Mensch, der so unter Erfolgsdruck steht irgendwann mal eine Pause braucht, werden sich sicherlich mehr dazu bekennen. Und dann werden auch die Forderungen nach einer kürzeren Sommerpause, einer größeren Liga mit 20 Mannschaften und einer Aufhebung der Winterpause verstummen.

Statistiken beweisen, dass etwa 20 -30 % der Berufstätigen mindestens einmal im Leben ein Burnout haben. Im Bundesligafußball sind es in den letzten zehn Jahren unter 1 %, bei überdurchschnittlichem Druck.

Deshalb ist es einfach wichtig, dass eine wirkliche Akzeptanz erreicht wird. Seit Enke sind es nun 2 Bundesligabeteiligt, die sich geoutet haben, ein Spieler und ein Trainer. Wer der Meinung ist, dass sich schon etwas wesentlich verändert hat, der schaut nicht genau hin!

Und genau deshalb ist der Schritt von Ralf Rangnick richtig und äußerst respektabel.

Trainerstimmen:

http://mediencenter.sport1.de/de/video/#/0_jpnwus4u

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Autorenkommentar: “Vfl Bochum entlässt Funkel”

Quelle: Tagesspiegel.de

Man möchte rufen: “Endlich haben sie es kapiert!!”

Friedhelm Funkel ist am Mittwoch als Trainer des VfL Bochums entlassen worden. Nach vier sieglosen Spielen in Folge und lediglich vier mageren Punkten aus den ersten sieben Spielen, blieb dem Aufsichtsrat um Sportvorstand Jens Todt keine andere Wahl mehr, als die Reißleine zu ziehen.

Dieses Mal glaubten auch die eingefleischten Anhänger des mürrisch wirkenden Aufstiegsexperten Funkel nicht mehr an eine Wendung, wie sie in der letzten Saison nach dem 1:4 gegen Ingolstadt eingetreten ist. Funkel hatte es nie geschafft, wirklich mehr als eine Mannschaft zu formen, die hinten drin steht und vorne dann teilweise durch Glück das 1:0 macht und damit auch nur wenige Sympathien bei den Fans gewonnen.

Dabei hat der Verein schon im letzen Jahr damit begonnen, den richtigen Weg einzuschlagen. Die Führungsriege des Vereins wurde neu besetzt, junge Spieler wie Matthias Ostrzolek, Kevin Vogt und Mirkan Aydin in die Mannschaft integriert.

Als jedoch zum Ende der letzten Saison die Mängel in der Defensive und im Spielaufbau wieder deutlich auftraten, hätte der Verein bereits reagieren müssen. Statt die offensichtlichen Probleme anzugehen, wurden Spieler wie Lukas Sinkiewicz, der schon beim FC Augsburg kaum gespielt hat oder Christoph Kramer, der bei Bayer Leverkusen II zwar regelmäßig zum Einsatz kam, jedoch wohl kaum mehr als eine Ergänzung ist, verpflichtet. Zusätzlich hat man es versäumt teure Spieler wie Giovanni Frederico oder Faton Toski abzugeben, die der Mannschaft eher selten halfen. Und Funkel vermochte es nicht aus den vorhandenen Spielern mehr herauszuholen.

Das Frank Goosen als Aufsichtsratsmitglied die Lage im Verein in einem offenen Brief an die Fans als “katastrophal”  beschreibt, hilft nicht wirklich Mut zu machen.

Es bleibt nun zu hoffen, dass ein neuer Trainer, der schon am Sonntag gegen Paderborn auf der Bank sitzen soll, den Verein vor dem freien Fall bewahren kann. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass ein Trainer verpflichtet wird, der auch im Umfeld des Vereins für eine Aufbruchsstimmung sorgen kann. Man darf gespannt sein, wer dies sein wird.

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Alles hat ein Ende, auch der BVB-Hype

In einigen Minuten geht sie also wieder los die Bundesliga… fußballfreie Zeit vorbei, spannendste Liga der Welt, Samstage haben wieder einen Sinn, endlich usw. – diese Gefühlswelt, zuletzt Stammgast in meinem Facebook-News-Feed, hat ja der Kollege Sascha dankenswerterweise schon ausführlich dargestellt. Ähnlich runtergebetet haben Fußballfreunde in jüngerer Vergangenheit nur Folgendes: BVB – verdienter Meister, suuuuuperverdient, Fußball von einem anderen Stern, junge Truppe, noch nie da gewesen, Hut ab, Rubbeldikatz vom Borsigplatz… bla bla bla. Dazu musste man sich Endlosschleifen von Meisterjubel aus Dortmund mit mittelmäßig zurechnungsfähigen Spielern reinziehen. Wenn ich wild feiernde Bubis im Frühling sehen will, dann gucke ich Spring-Break-Reportagen im Privatfernsehen. Gut, dass das vorbei ist! Und es wird vorbei sein. Hier drei Gründe dafür, dass der Hype um die Schwarz-Gelben in dieser Saison schon wieder zu Ende geht:

1. Dreifachbelastung: Außer Bayern hat keine deutsche Mannschaft einen Kader, der auch in der Breite gut genug besetzt wäre, um die Dreifachbelastung – Europapokal, Bundesliga, DFB-Pokal – ordentlich zu meistern. Das wird bei Borussia Dortmund auch in der Liga Tribut zollen. Frag nach in Bremen, Leverkusen etc.

2. Apropos Kader: Ilkay Gündogan wird Nuri Sahin nicht richtig ersetzen. Und ein Transfer-Coup wie mit Shinji Kagawa gelingt nicht jedes Jahr, also sollte man nicht allzu viel auf ein Einschlagen von Ivan Perisic wetten.

3. Der Klopp-Effekt nutzt sich ab, die Motivation und die Euphorie werden sich von dem Coach nicht permanent aufrechterhalten lassen. Beobachtet in Mainz, frag u.a. nach bei Michael Thurk.

Natürlich wird Dortmund eine einigermaßen ordentliche Runde spielen. Aber – um es mit Roman Weidenfeller zu sagen: Es wird eine “not so grandios Saison”.

Edit (06.08.11, 00.04 Uhr): Borussia Dortmund – Hamburger SV 3:1 – So kann es gehen, jetzt gucke ich natürlich dumm aus der Wäsche :-D Aber unterm Strich bleibe ich bei meiner Meinung.

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Endlich wieder – Bundesliga!

Am Freitag ist es wieder soweit. Die Bundesliga startet in die 49. Saison und beendet damit endgültig die öde, fußballfreie Zeit. Vorbei sind die Tage, an denen Männer noch um 16:00 Uhr von ihren Partnerinnen durch die Fußgängerzonen der Einkaufsmetropolen dieses Landes getrieben wurden, sie aus lauter Langweile die russische Nationalhymne auswendig lernten oder in die Dönerbude gingen und die ganze Zeit grinsten, ohne ein Wort zu verlieren, um den Gegner schon einmal für das Rückspiel  der Europameisterschaftsqualifikation am 7. 10. nervös zu machen (Anmerkung: Rückspiel der Nationalmannschaft gegen die Türkei). Sofort nach Erscheinen wurde das Kicker Sonderheft zum Bundesliga-Start gekauft, die restlichen noch fehlenden Bildchen des letzten Paniniheftes bei eBay ersteigert oder die aktuellen Transfers in der Stammkneipe diskutiert.

Einen ersten Vorgeschmack gab es schon an dem letzten Wochenende mit dem Start des DFB- Pokals. Und wieder einmal zeigte sich, dass dieses Turnier unberechenbar ist. Während Favoriten wie Bayern, Dortmund und Schalke klar und souverän siegten, mussten sich Bayer Leverkusen und Bremen gegen Drittligisten  schon verabschieden. Ein Indikator dafür, dass die Leistungspotenziale der ersten drei deutschen Ligen nicht so unglaublich weit auseinander liegen wie in andern Ländern. Und überhaupt gibt es kaum eine Liga, die so spannend und ausgeglichen ist wie die Bundesliga.

Alleine 5 verschiedene Meister in den letzen 8 Jahren zeugen davon, dass fast jeder eine potenzielle Chance hat, sogar den Branchenprimus Bayern München zu schlagen. Verglichen mit anderen großen europäischen Ligen, wie England, Frankreich, Spanien oder Italien ist dies ein Garant für die hohe Attraktivität der Liga im In- und Ausland. In England gab es in den letzen 8 Jahren 3 verschiedene Meister, in Frankreich immerhin 4, in Italien lediglich 2 und in Spanien immerhin 3 verschiedene, wobei sich gerade in Spanien, Italien und England ein klarer Zwei-Mannschaften-Trend abzeichnet, da in Spanien Real Madrid und der FC Barcelona das Geschehen dominieren, in Italien AC und Inter Mailand  und in England Chelsea und ManU.

Ein weiterer Indikator für die hohe Attraktivität ist die konstant hohe Zuschauerzahl. In Italien gehen durchschnittlich 23.968 Zuschauer in die Stadien, in Spanien 28.949, in England immerhin 34.799 und in Frankreich gerade einmal 20.911 Zuschauer. In Deutschland füllen durchschnittlich 40.383 Zuschauer an jedem Wochenende die Stadien der Republik, der Signal Iduna Park in Dortmund ist sogar das bestbesuchteste Fußballstadion Europas mit durchschnittlich 79151 Zuschauern pro Spiel. Dies liegt neben moderaten Ticketpreisen auch an den hochmodernen Fußballstadien. In Deutschland sind eben noch die Fans die Haupteinnahmequelle der Vereine und keine arabischen oder russischen Großinvestoren.

Auch das Transferkarussell hat sich wieder ordentlich gedreht. Manuel Neuer ist nach langem Hin- und Her für ca. 25 Millionen inkl. Erfolgsprämien zum FC Bayern, Hamburg kauft vor allem die Jungtalente von Chealsea London auf, Wolfsburg und Felix Magath versuchen die altbewährte Einkaufstour als Erfolgsgarant zu nutzen und Bremen sucht einen Weg aus der Krise mit gesunkenen Budget zu finden.

Somit dürfen sich die Fans in Deutschland auf eine spannende Saison freuen. Kann Borussia Dortmund den Titel verteidigen, werden die Bayern wieder den Thron besteigen oder gibt es eine Überraschungsmannschaft? Wie werden sich die deutschen Vertreter in den internationalen Wettbewerben schlagen? Viele Fragen, die endlich beantwortet werden, den es ist endlich wieder – Bundesliga.

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